

Weiß eigentlich schon jeder, dass 1978 ein sehr guter Jahrgang gewesen ist? Wenn
nicht, dann möchte ich an dieser Stelle eindringlich darauf hinweisen.
Fast würde ich behaupten wollen, ich sei völlig normaler Typ aus Berlin, der
kein besonders auffälliges Leben führt. Aber eben nur fast: 1997 habe ich mein Abi gemacht, war
danach zum Wehrdienst in Thüringen und habe anschließend eine Ausbildung zum Buchhändler
bei Kiepert in Berlin genossen.
Direkt nach dem Ende der Ausbildung 2001 habe ich dann durch mein Studium an der FHTW Berlin
(Wirtschaftsingenieurwesen, Schwerpunkt Innovationsmanagement/ Marketing) meinem Namen
noch den Titel Dipl. Wi.-Ing. (FH) hinzugefügt.
Neben dem Vorlesungsbetrieb habe ich mich ab Sommer 2003 in einer
einjährigen Projektarbeit mit Qualitätscontrolling-Konzepten für KMU beschäftigt und habe
zum Abschluss meines Studiums dann auch meine Diplomarbeit über dieses Thema geschrieben.
Im Berufsleben ist das Qualitätsmanagement seitdem zu einem festen Begleiter für mich geworden.
Nach der Verteidigung meiner Diplomarbeit habe ich diese in der Praxis um gesetzt. Und habe in einem
KMU in der Orthopädietechnik am ukb Berlin ein QM-System nach DIN EN ISO 9001 und 13485 geplant, aufgebaut
und anschließend die Umsetzung betreut. In dem Unternehmen nach ich nach der erfolgreichen Erstzertifizierung
gute 1,5 Jahre gearbeitet.
Anschließend habe ich von der Produktion in den Dienstleitungsbereich und damit in ein Planungsbüro (Fabriken in der
PV-Industrie) gewechselt. Dort arbeite ich seit einem Jahr im Team mit anderen Kollegen und habe die erfolgreiche
Erstzertifizierung nach DIN EN ISO 9001 mit vorbereitet.

In meiner Freizeit engagiere ich mich seit einiger Zeit bei der
Berliner Stadtmission, wo ich als Christ
eine neue Heimat gefunden habe und einen guten Weg, meinen Glauben zu leben. Und innerhalb der SM
trifft man mich am ehesten in der City-Station in der Joachim-Friedrich-Strasse.
In der
City-Station gibt es ein Gaststätte, die preiswertes Essen, Seelsorge und auch eine Kleiderkammer anbietet. Sie wird
besucht von Menschen mit und ohne Wohnung, die hier Kontakte knüpfen und pflegen können. Hier arbeite ich manchmal
abends ehrenamtlich an der Theke mit.
Außerdem ist in den Räumen der City-Station auch die
Stadtmissionsgemeinde Wilmersdorf beheimatet. Sie ist offen für
unterschiedlichste Menschen und vereint eine typisch bürgerliche Klientel mit den Menschen, die über die Gaststätte einen
Weg zu Gott weiter suchen und finden wollen. Gemeinsam ist uns, dass wir an die verändernde Kraft Gottes glauben, die wir in unserern
eigenen Leben und in der Gemeinschaft mit den Menschen unserer Stadt wirken lassen und ihr somit einen weiten Raum geben.
Außerdem lese ich gern und höre viel Musik - Klassik, aber auch
Raves. So die richtig guten
Raves meine ich. Von rolf maier-bode, raver's nature und marusha...
Und, man mag es nicht meinen: In meiner Freizeit hocke ich oft vor dem Rechner, mittlerweile aber
immer seltener, um Websites zu basteln. Meine Liebe zu Linux, die ich seit der SuSE 5.3 pflege,
ist bis heute ungebrochen - auch wenn ich aus unterschiedlichen gründen heraus jetzt fast
ausschließlich unter Windows Vista (auf einem XPS;-)) unterwegs bin.
Ich bin also ein ziemlich normales Kerlchen mit Hang zu Linux, Musik und (IMHO) gutem Design
und will mich hier einfach mal ein bißchen austoben - hier, auf meiner privaten Site, wo ich (fast)
alles darf! Denn: "My home is my castle.", "Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein."
und last but not least: Schiller: "Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.".
[Wie der
geneigte Leser an dieser Stelle zu konstatieren hat, werfe ich auch gerne mit Zitaten um mich.
Anmrk. von mir selber]